Internet-BetrügerInnen sind eine Pest – zum Glück sind ihre Aktionen aber oft mehr dumm als krumm. So wie die Mailingaktion der SpezialistInnen, die sich mit dem gefakten Schreiben oben im Bild einen unvorsichtigen Klick erhofften.

Wenn bei dem Buchstabensalat im ersten Satz noch nicht die Alarmglocken schrillen, sollten (prinzipiell) bei Schreiben dieser Art sämtliche Ampeln auf Stopp springen: „Links nie anklicken, auch nicht, um sie auf falsch oder richtig zu überprüfen“, raten die erfahrenen KonsumentenschützerInnen immer wieder.

Wenn schon überprüfen, dann die angeführte Firma eigenständig googlen und deren Webadresse mit der angegebenen vergleichen. Die Phishing-Kriminellen setzen darauf, dass heute niemand mehr genau hinsieht. Hier lohnt es sich, ausnahmsweise wieder einmal Buchstabe für Buchstabe zu überprüfen – meist ist es nur ein einziger, der weggelassen oder hinzugefügt wird, um eine auf den ersten Blick seriöse Adresse zu faken. Also auf zum  Bildersuchrätsel: Wer findet die drei Unterschiede zwischen der gefälschten (oben) und der richtigen (unten) Webadresse?

cardcompletefinal2